Sonntag, 26. September 2010

Auch "Sturm der Liebe" bekommt jetzt 'ne Lena

  


Spätestens nach dem Grand-Prix-Sieg von Lena Meyer-Landrut im Frühjahr ist "Lena" offenbar zu einem echten Modenamen geworden. Nicht nur die neue ZDF-Telenovela "Lena - Liebe meines Lebens" hat sich (allerdings schon vorher) dieses Namens bedient, ab dem kommenden Mittwoch bekommt auch die ARD-Soapnovela "Sturm der Liebe" eine neue Hauptfigur namens Lena.

 Dann nämlich hält Johanna Bönninghaus als Lena Zastrow im Fürstenhof Einzug.
Eigentlich ist sie bildschön, sinnlich und humorvoll, hat aber in der Vergangenheit schon einiges durchmachen müssen. So wurde sie von ihrem Ehemann misshandelt und sucht nun im Fürstenhof Rat und Schutz bei ihrem Vater Götz (Andreas Borcherding).

Bereits einmal konnten die "Sturm der Liebe"-Fans Lena kennenlernen. Im Frühsommer kam sie zur Beerdigung ihrer Mutter Cosima und war außerdem bei der Hochzeit ihres Bruders Lukas dabei. Nun bleibt sie auf unbestimmte Zeit und muss sich außerdem mit den Schuldgefühlen wegen des Todes ihres Bruders Markus vor vielen Jahren auseinandersetzen. Durch einen Selbstverteidigungskurs bei Fitnesstrainer Nils (Florian Stadler) versucht Lena ihr Selbstbewusstsein wieder aufzubauen. Schließlich erhält sie sogar die Position als neue Restaurantleiterin.

Johanna Bönninghaus war auch bereits in den ARD-Serien "Rote Rosen" und "Lindenstraße" zu sehen. Daneben spielte sie bei "SOKO Köln" und in "Der Baader Meinhof Komplex".

http://www.wunschliste.de/news/9439

Samstag, 25. September 2010

"Rote Rosen" um 400 Folgen verlängert

Die Fans der ARD-Telenovela "Rote Rosen" dürfen sich auf weitere 400 Folgen freuen. Der NDR-Rundfunkrat hat einer Verlängerung um zwei Staffeln zugestimmt. Somit sind die Episoden 1001 bis 1400 unter Dach und Fach. Der Drehbeginn für die siebte Staffel ist für den 10. Januar 2011 geplant. Beide neuen Staffeln werden in HD-Qualität produziert.



Im Jahr 2010 kamen die "Roten Rosen" im werktäglichen Nachmittagsprogramm der ARD auf einen durchschnittlichen Marktanteil von 15,4 Prozent. 1,58 Millionen Zuschauer schalten täglich ein. Im Vergleich zum Vorjahr weisen beide Werte eine leicht steigende Tendenz vor. Die Serie wird zudem am folgenden Morgen im Ersten sowie in mehreren Dritten Programmen erfolgreich wiederholt.

Der NDR zeigt sich erfreut darüber, dass die "norddeutsche Farbe im Programm des Ersten für weitere 400 Folgen und künftig in HDTV erhalten bleibt". Die Markenzeichen der in Lüneburg produzierten Serie seien "das klare norddeutsche Profil, die hochwertige Besetzung der Hauptrollen, die liebevolle Zeichnung der Charaktere sowie eine zeitgemäße Erzählweise".
24.09.2010 - Michael Brandes/wunschliste.de


http://www.wunschliste.de/news/9435

Freitag, 17. September 2010

Lena" und "David" im Interview


Lena und David       


Die Hauptdarsteller der neuen ZDF - Telenovela "Lena - Liebe meines Lebens" Jessica Ginkel und Max Alberti im Set-Interview. Lena - Liebe meines Lebens ab 20. Sept. 2010 im ZDF.

Donnerstag, 16. September 2010

SDL / Ben - Johannes Hauer Ausstieg


Johannes Hauer kehrt der Telenovela "Sturm der Liebe" den Rücken und wird Mitglied des Ensembles "Münchner Tournee" der "Komödie im Bayerischen Hof".


St. Georgen. Als Johannes Hauer vor drei Jahren den Einstieg in die Telenovela "Sturm der Liebe" bekannt gab, strahlte er fast genauso über das ganze Gesicht wie jetzt, als er von seinem Rückzug aus der Serie erzählte.

Aus seinen Äußerungen ist zu entnehmen, dass sich daraus ein rasanter Aufstieg entwickeln könnte. Der sympathische Jungschauspieler aus der Bergstadt ist ab November Mitglied des Ensembles "Münchner Tournee" der "Komödie im Bayerischen Hof".

Man merkt ihm die Vorfreude an, als er davon erzählt, wie es zu der neuen Herausforderung kam. "Regisseur Nikolaus Paryla hat mich bei den Dreharbeiten zum ›Sturm der Liebe‹ gesehen. Er hat mich für würdig befunden, die Rolle von Cléant, dem Geliebten von Angélique, in der Molière-Komödie ›Der eingebildete Kranke‹ zu übernehmen." Hauer sieht den Part des kraftvollen Cléant als perfekte Rolle für sich. Obwohl bisher noch ohne Tournee-Erfahrung, freue er sich sehr auf die neue Aufgabe. Dass sich ein Vertrag bei der "Münchner Tournee" zu einer großen Chance entwickeln kann, wird deutlich, wenn man die Liste des Ensembles durchsieht. Da findet man so illustre Namen wie Joachim Fuchsberger, Heiner Lauterbach oder Günther Maria Halmer. Die Zeit bei "Sturm der Liebe" habe ihm viel gegeben. Nach und nach habe er gelernt, richtig in die Figur von Ben Sponheim zu schlüpfen. Allerdings habe er sich erst zum Ende hin so richtig frei gespielt, bekennt der 25-Jährige. Dass er mit der Molière-Komödie ab Anfang November im Unterschied zum bisher regelmäßigen Dreh in den Bavaria-Filmstudios auf Tournee durch die Lande ziehen wird, sieht er durchaus positiv. "Nach der schönen Zeit mit dem Team aus ›Sturm der Liebe‹ tut das gut. So falle ich nicht in ein Loch nach dem Serienausstieg", stellt Johannes Hauer fest. Dass dies auch von ihm gewollt war, begründet Hauer in erster Linie damit, dass er sich schauspielerisch weiter entwickeln will. Gerade weil er ganz ohne Schauspielunterricht so weit gekommen sei, tue es gut festzustellen, dass die Mühen jetzt durch das attraktive Angebot belohnt wurden.

Rolle in Kinofilm würde ganz besonders reizen

Gestartet wird die Tournee mit der Komödie "Der eingebildete Kranke" am 11. November in Kempten. Schon am 17. November wird der Schauspieler in den Schwarzwald zurückkehren. Dann gastiert das Ensemble im Theater am Ring in Villingen. Bis zum 20. Dezember wird Johannes Hauer mit seinen Schauspielerkollegen unterwegs sein.

Auf weitere Pläne angesprochen, bekennt der aufstrebende Schauspieler, dass ihn eine Rolle in einem Kinofilm ganz besonders reizen würde. In seine Heimatstadt wird er künftig seltener kommen können. Nach der Beendigung der Dreharbeiten in München zieht er nach Hamburg, wo es ihm ganz besonders gefalle.

http://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.st-georgen-hauer-steigt-bei-sturm-der-liebe-aus.44b2d990-6caa-429c-9154-6ed87058b70c.html

"Rote Rosen": One-Night-Stand mit dem Biest

"Rote Rosen": One-Night-Stand mit dem Biest


Neu in der ARD-Telenovela: Guido Broscheit als Falk


München (ots) - Sophie (Anne Apitzsch), das Biest in der ARD-Telenovela "Rote Rosen", muss sich einer verschärften Konkurrenz stellen: Ihr bisher unbekannter Stiefbruder Falk (Guido Broscheit) will sie ab Folge 913 - voraussichtlich am 1. November 2010 im Ersten - gnadenlos abkochen. Und sieht dabei auch noch unverschämt gut aus.

Die Aussicht auf ein Million-Erbe lässt kaum einen Menschen kalt - aber wenn dieses Glück einem "Raubtier" wie Falk passiert, ist höchste Vorsicht geboten. Wohlweislich hat sein verstorbener Stiefvater, ein schwerreicher Schrotthändler, die Auszahlung des Erbes vom Schweizer Nummernkonto nur gemeinsam mit seiner sitzengelassenen Tochter aus erster Ehe arrangiert. Pikanterweise erfährt Sophie davon erst während eines One-Night-Stands mit dem sehr selbstbewusst auftretenden Typen, den sie kurz vorher an der Bar des "Salto" kennen gelernt hat. Falk entpuppt sich als ihr adoptierter Stiefbruder. Wie Raubkatzen werden sich die beiden nunmehr umkreisen, immer darauf bedacht, jeden möglichen Vorteil für sich zu nutzen, um an das große Geld zu kommen...



Guido Broscheit ist neben seinen Kinofilm-Rollen u. a. mit Hape Kerkeling in "Isch kandidiere" dem Fernsehzuschauer durch seine Hauptrolle in "Klinik am Alex" und einer ganzen Reihe markanter Episodenrollen u. a. in "Rosenheim Cops", "Die Küstenwache", "Hallo Robbie" und Fernsehfilmen wie "Zurück zum Glück" und "Die Hitzewelle" bekannt.



http://www.presseportal.de/pm/6694/1682625/ard_das_erste

Mittwoch, 1. September 2010

Jessica Ginkel - Warten, bis es 'Zoom' macht

Schon wieder eine Aschenputtel-Geschichte, die TV-Wirklichkeit wird. Jessica Ginkel studierte eigentlich, um Grundschullehrerin zu werden und besserte sich die Studentenkasse mit Jobs als Messe-Hostess oder Kleindarstellerin auf. Doch dann wurde sie spontan entdeckt und für ein Casting zum RTL-Dauerbrenner 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten' eingeladen. Am Set funkte es damals auch zwischen ihr und dem Serien-Kollegen Oliver Bender. Doch 2010 wurde ein neues Drehbuch im Ginkel-Leben geschrieben: Im Juni beendeten beide ihre Beziehung. Und Jessica steht seitdem als Hautdarstellerin der neuen ZDF-Telenovela 'Lena - Liebe meines Lebens' im Rampenlicht.




Ab Montag, 20. September, wird die Herz-Schmerz-Serie werktäglich um 16.15 Uhr zu sehen sein. Ob sich die Geschichte gar am Set in Köln wiederholt? Mit Co-Hauptdarsteller Max Alberti hat es noch nicht gefunkt. Bislang jedenfalls.



teleschau: Frau Ginkel, lange dauert es nicht mehr bis zur Premiere der ersten 'Lena'-Folge. Wie groß ist denn die Vorfreude, wie sehr flattern die Schmetterlinge im Bauch?

Jessica Ginkel: Sowohl Vorfreude als auch Anspannung sind sehr groß. Einerseits möchte ich endlich zeigen, was ich hier in den letzten zwei Monaten schon gemacht habe.

Anderseits fragt man sich natürlich, wie das Ergebnis den Zuschauern gefällt, und wie die Serie bei den Leuten ankommt.



teleschau: Sie wissen natürlich durchs viele 'Lena'-Drehen schon viel mehr. Passiert es schon, dass Sie nachts aufschrecken und sich wie Lena fühlen?

Jessica Ginkel: (lacht) Das passiert noch nicht - Gott sei Dank. Es macht mir wahnsinnig viel Spaß, die Lena zu spielen. Sie ist ein unglaublich positiver, sie ist ein warmer Mensch, ist ausgesprochen neugierig und steht trotzdem mit beiden Beinen im Leben. Sie packt ihr Glück an. Kurz gesagt: Sie gefällt mir rundherum.



teleschau: Wie viel wissen Sie jetzt schon über Lenas Schicksalspfade?

Jessica Ginkel: Wir haben momentan einen Vorsprung von sechs Wochen. In diesem Zeitfenster bekommen wir dann auch jeweils die neuen Drehbücher. Ich weiß also - abgesehen vom großen Bogen, den eine Telenovela eben haben muss - gar nicht so viel im Voraus, was Lena zustoßen wird. Ich merke in den letzten Wochen immer stärker, dass ich ungeduldiger werde und sofort wissen möchte, was als Nächstes passiert.



teleschau: Wie können Sie denn Ihre Neugier stillen?

Jessica Ginkel: Ich stürme öfter auf die Drehbuchautoren zu und versuche sie zu löchern, was da auf Lena zukommt. Wann geht die Liebe los? Wann endet sie? Wie groß werden die Schmerzen? In dieses Thema steigere ich mich immer mehr hinein.



teleschau: Sie sind Schauspielerin, Profi, an Distanz zur Rolle gewöhnt. Trotzdem: Leiden Sie nach und nach stärker mit 'Ihrer' Lena?

Jessica Ginkel: Eigentlich kann ich mich abends ganz gut schütteln und den Drehtag hinter mir lassen. Ich habe natürlich gelernt, dass ich die Gefühle für die jeweilige Szene abrufen kann - und danach ist die Anspannung wieder vorbei.

Das muss ich auch so machen, weil wir ja wirklich wahnsinnig viel drehen und die Emotionen stark wechseln - und zwar ganz schön heftig.



teleschau: Es ist ja nicht wirklich die erste Telenovela, trotzdem soll diesmal vieles anders sein. Wie viel Krimi steckt denn in 'Lena - Liebe meines Lebens'?

Jessica Ginkel: Ich bin zwar nicht so der Profi-Gucker in Sachen Telenovela. Bevor ich das erste Buch in die Hand bekam, war ich erst einmal ein bisschen skeptisch. Doch dann las ich mich ein und war überrascht: Bei uns geht es wirklich von Anfang an spannend los. Das Lesen macht unglaublich viel Spaß.

Und jetzt will ich das sehen: Ich bin sehr neugierig, wie dieser Stoff umgesetzt wurde und wie das fertige Produkt im Fernsehen wirkt. Es steckt sehr viel Krimi im Stoff - und richtig viel Spannung.



teleschau: Die Haupthandlung wird ja in einer großen Rückblende erzählt. Und erst einmal läuft Ihr Filmpartner David, gespielt von Max Alberti, blutüberströmt durchs Bild. Jetzt muss geklärt werden, was da eigentlich passiert ist ...

Jessica Ginkel: Ich bin selbst sehr gespannt. Und will es eigentlich auch noch gar nicht wissen. Vieles könnte möglich sein. Es könnte ja auch sein, dass meine Lena zur Waffe greift.

Wer weiß, was David alles mit ihr anstellt ...



teleschau: Wie viel Ähnlichkeiten sehen Sie eigentlich zwischen sich und Lena?

Jessica Ginkel: Ich glaube, uns verbindet, dass wir beide auf unser Herz hören. Ich habe ja selbst gar nicht von Anfang an mit der Schauspielerei begonnen, sondern erst mal mit dem Grundschullehramt. In die TV-Karriere bin ich dann so ziemlich reingerutscht. Als ich von einem Casting-Agenten angesprochen wurde, habe ich alles über den Haufen geworfen und meine Chance ergriffen. Ich mach das jetzt einfach mal alles. So ist die Lena auch - in dem Punkt gleichen wir uns.



teleschau: Das klingt recht mutig und zupackend.

Jessica Ginkel: Eigentlich wollte ich immer schon in die Schauspielerei gehen. Meine Eltern hatten natürlich nur das Beste für mich gewollt und mir deshalb einen Job gewünscht, bei dem ich mit beiden Beinen im Leben stehe. Schauspielern war für meinen Papa immer eine 'brotlose Kunst'. Daher war die Casting-Begegnung eine Schicksalsentscheidung. Nach diesem Strohhalm musste ich einfach greifen.



teleschau: Hat sich Ihr Vater damit abgefunden, dass Sie nicht Lehrerin wurden?

Jessica Ginkel: Meine Eltern sind natürlich überhaupt nicht enttäuscht von mir. Mein Papa hat sehr niedlich reagiert: Als ich ihm damals erzählte, dass das Casting geklappt hatte und es tatsächlich dazu führen könnte, dass ich den Lehrer-Beruf zumindest für einige Zeit an den Nagel hängen wurde, machte er mir Mut. 'Jetzt kannst du deinen Traum ausleben', sagte er.



teleschau: Haben Sie Ihre Entscheidung schon mal bereut. 'Lena' jetzt, 'GZSZ' vorher: Die Dreharbeiten für solche Serien sind häufig Knochenarbeit.

Jessica Ginkel: Ich bin noch nie mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen. Das ist doch ein tolles Zeichen dafür, dass man alles richtig macht.



teleschau: Aber so ein typischer 'Lena'-Drehtag ist doch heftig ...

Jessica Ginkel: Ich muss morgens relativ früh los. Das variiert zwischen halb sieben und acht Uhr.



teleschau: Klingt wenig romantisch.

Jessica Ginkel: (lacht) Nein, wirklich nicht. Im Sommer fällt das Aufstehen zum Glück leichter. Dann geht es ab ins Studio, rein in die Maske. Und gedreht wird bis abends, 19.00 Uhr, gerne auch mal ein wenig länger. Dann komme ich nach Hause, lerne meine Texte - und schlafe.



teleschau: Für Privates bleibt da nicht viel Zeit.

Jessica Ginkel: Eher weniger. Ich versuche, das alles am Wochenende nachzuholen.

Da bin ich dann oft in Berlin, weil ich ja gar nicht aus Köln komme. Dort versuche ich, meine Liebsten zu sehen und meine Energie aufzuladen.



teleschau: Jetzt sprechen Sie selbst schon davon ... Die Serie trägt ja den Titelzusatz 'Liebe meines Lebens'. Haben Sie die Trennung von Ihrem Ex-'GZSZ'-Kollegen Oliver Bender im Juni schon verschmerzt.

Jessica Ginkel: Das Thema Liebe ist im Moment für mich gar nicht so groß. Ich bin im Moment allein, das ist aufgrund der Arbeit echt okay so. Und ich schaue einfach, was kommt.



teleschau: Heißt das, Sie sind derzeit zu sehr beschäftigt, um sich gar nicht binden zu können. Oder hört man da eine gewisse Vorsicht oder Verletztheit heraus?

Jessica Ginkel: Letzteres überhaupt nicht. Wenn ich jemanden treffe, der passt und zu dem ich passe, dann könnte es wieder klappen. Verletzt bin ich auf keinen Fall.



teleschau: Ihr Bekanntheitsgrad wird sich durch so eine Hauptrolle ja nicht gerade verkleinern. Steht Ihnen die Schauspielerei eigentlich beim Privaten manchmal im Weg - und macht sie es nicht höllisch schwer, sich ungestört zu bewegen, zu feiern und sich zu verlieben?

Jessica Ginkel: Eigentlich habe ich damit gar keine Probleme mehr. Als ich mit dem TV-Geschäft anfing, hat es mich zunächst schon ein wenig irritiert, dass jeder einen kennt und anspricht. Aber man wächst auch in diese Rolle rein. Vieles bekomme ich gar nicht mehr mit. Häufig sagen Freundinnen zu mir: Guck mal, der Junge da schaut schon wieder rüber! Ich habe gelernt, damit umzugehen - und die Aufmerksamkeit zu genießen.



teleschau: Es gäbe natürlich noch ein anderes Muster, sich neu zu binden - wieder einmal bei der Arbeit. Was halten Sie denn von Ihrem Serienpartner Max Alberti?

Jessica Ginkel: (lacht) Das ist ein sehr netter, junger Mann - ein ganz toller Kollege, mit dem ich gerne zusammenarbeite.

Aber es hat noch nicht 'Zoom' gemacht zwischen uns.



teleschau: Haben Sie denn schon einen Plan, wie Sie die Ausstrahlung der ersten 'Lena'-Folge feiern werden?

Jessica Ginkel: Was die Sache schwierig macht, ist, dass die Serie ja montags bis freitags, 16.15 Uhr, läuft. Und da stecken wir eigentlich mitten in den Dreharbeiten. Aber am ersten Montag werden wir sicher alle die Arbeit mal anhalten und uns gemeinsam vor den Fernsehern versammeln. Ich weiß auch, dass meine Familie und Freunde zu Hause sitzen und mich ansehen werden. Für jede einzelne Folge hätte ich aber gar nicht die Zeit.



teleschau: Bedauerlich.

Aber ein Freundinnen-Abend ab und an, mit vielen aufgezeichneten Folgen, das müsste doch drin sein?

Jessica Ginkel: Definitiv. Die Serie ist absolut Prosecco-tauglich.



© 2010 teleschau - der mediendienst


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